Über mich

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Hi, ich bin Danny,

1984 geboren in Mittelhessen.

Seit meinem 13. Lebensjahr leide litt  lebe ich mit rezidivierenden depressiven Episoden. Seit Frühling 2014 habe ich die Krankheit so weit im Griff, dass ich sagen würde: LÄUFT (meistens jedenfalls :-) )

Ich möchte darüber schreiben. Über meinen Weg, über das was ich gelernt habe und noch lerne. Über die guten und die beschissenen Zeiten. Über mein Leben mit und ohne Depression.

Ich habe Medikamente genommen und einige Therapien gemacht, von der mir die letzte, eine Schematherapie am meisten geholfen hat.

Ich wünsche mir, dass ich mit diesem Blog Menschen erreichen kann, die selbst depressiv sind. Euch möchte ich Mut machen, weiter zu machen, nicht aufzugeben, zu kämpfen und dran zu bleiben, weil es sich lohnt! Ich möchte Menschen erreichen, deren Freunde, Familie, Kollegen oder Bekannte depressiv sind. Und alle anderen auch.

Neben dem Thema Depression möchte ich aber auch über Dinge bloggen, die mich glücklich machen, über meine Hobbies, meine Leidenschaften, was mich bewegt. Dinge, die ich jetzt genießen kann.

Ich freue mich über Feedback und schicke jedem einen lieben Gruß

Danny

2 thoughts on “Über mich

  1. Hallo Danny,

    deine Geschichte und ihr Verlauf haben mich berührt. Nicht zuletzt, weil es mir ähnlich geht wie dir. Es freut mich, dass du die Depressionen, wenn auch nur für ein Jahr, besiegen / bezwingen konntest. Ich hoffe, dass das Jahr 2015 eine Ausnahme bleibt und es dir bald wieder besser geht. Bist du denn momentan noch in Therapie? Glaubst du mit Hilfe der Schematherapie kann man irgendwann ganz gesund werden?

    LG Boggo

    1. Hi Boggo,

      wie aufregend mein erster Kommentar von einem Fremden *huuuuiiii*. Es freut mich sehr, dass dir mein Blog gefällt. Ja 2015 war kacke und 2016 lässt sich auch sehr sehr holprig an, aber ich hab große Hoffnung, dass es ab Sommer besser wird (klingt vertraut…hab ich das nicht letztes Jahr auch gedacht?).
      Ich hab im Moment einmal im Monat ein Gespräch mit meinem Therapeuten und ich nehme unterstützend Johanniskraut. Das ist glaub ich grade eine ganz gute Kombination für mich.

      Das Ziel der Schematherapie ist ja aus einem den „gesunden Erwachsenen“ zu machen. Es ist dann völlig normal mal in das eine oder andere Schema zu verfallen, aber bewusst und nicht vollends darin ertrinkend. Ich glaube schon, dass das möglich ist. Ich will einfach, dass das möglich ist!! Und ich will das einfach schaffen. Und ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass du das auch schaffst!

      Ganz herzliche Grüße
      Danny

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